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Über Claudia Preßnitz

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Mitarbeiterführung mit HERZ

Haben sie gewusst, dass ein Großteil der Mitarbeiter wegen ihrem Vorgesetzten kündigen?

Gerade im Zeitalter der Digitalisierung ist es essentiell, dass wir auf den „Faktor MENSCH“ hand-2308932_640nicht vergessen und dass wir auf einen wertschätzenden Umgang zwischen Mitarbeitern und

Führungskräften achten. Edgar K.Geffroy beschreibt in seinem Buch „Herzenssache Mitarbeiter“ sehr gut, wie sich die Bedürfnisse der Mitarbeiter verändert haben und wie es trotz der voranschreitenden Digitalisierung gelingen kann, den Menschen an erster Stelle zu setzen und warum der Erfolg eines Unternehmens maßgeblich davon abhängt, wie das Unternehmen mit seinen Mitarbeitern umgeht.

Warum ist es so wichtig, dass Führungskräfte ihre Mitarbeiter kennen?

Mitarbeiter wollen als Individuum behandelt werden und das gelingt nur, wenn Führungskräfte ihre Mitarbeiter kennen. Sie müssen die Antworten auf folgende Fragen wissen:

  • Welche Stärken und Schwächen haben meine Mitarbeiter?
  • Welche Träume und Wünsche haben sie?
  • Welche Dinge und Gedanken beschäftigen sie beruflich und privat?
  • Wie sehen ihre Familienverhältnisse aus?

Nur wer diese Details über seine Mitarbeiter kennt, kann sie in ihrer Ganzheit wahrnehmen, auf ihre Bedürfnisse eingehen und weiß, welche Hebel er ansetzen muss um sie zu fördern und zu motivieren.

Führungskräfte geraten oft in Versuchung ihre Mitarbeiter zu Kategorisieren und sie in vordefinierten Schubladen zu stecken. Sie schreiben ihnen Kompetenzen, Eigenschaften und Leistungslevels zu. Nach dem System der self-fulfilling prophecy zeigt der Mitarbeiter dann auch wirklich jenes Verhalten, welches die Führungskraft von ihm erwartet. Diesem „Schubladendenken“ kann eine Führungskraft entgegenwirken, indem sie sich intensiv mit ihren Mitarbeitern beschäftigt und sie kennenlernt.

Wie kann eine Führungskraft ihre Mitarbeiter motivieren?

Manchen Vorgesetzten fällt es schwer einen Weg zu finden, ihre Mitarbeiter zu motivieren. Aber sehr viele Führungskräfte sind selbst auch Mitarbeiter oder waren es irgendwann einmal in ihrem Leben. Warum stellen sich Führungskräfte nicht selbst die Frage was sie motiviert:

  • Ist es die Anerkennung vom Vorgesetzten?
  • Ist es der Spaß an neuen Herausforderungen?
  • Ist es das Glücksgefühl nach dem Erreichen eines Zieles?
  • Ist es die Aussicht auf eine Beförderung?
  • Ist es ein abwechslungsreicher Tätigkeitsbereich?

Anerkennung ist die einfachste Form der Motivation und doch fällt es vielen Führungskräften schwer, ihren Mitarbeitern ein anerkennendes Wort für gute Leistungen auszusprechen. Wer seinen Mitarbeitern zuhört, ehrliches Interesse zeigt und nachfragt zeigt ebenfalls Anerkennung und Wertschätzung. Anerkennung und Wertschätzung sind gerade im Zeitalter der Digitalisierung wichtiger als je zuvor. Nur wenn Mitarbeiter zufrieden und glücklich sind, können sie auch kreativ und produktiv sein und so den Unternehmenserfolg maßgeblich beeinflussen.

Wie kann Business Coaching Führungskräfte unterstützen?

Business Coaching kann Sie als Führungskraft dabei unterstützen, einen Zugang zu Ihren Mitarbeitern zu finden. Gemeinsam finden wir einen Weg wie Sie die Individualität Ihrer Mitarbeiter berücksichtigen und herausfinden, wie Sie sie am besten fördern und motivieren. Denn und wirken sich in weiterer Folge positiv auf Ihren Unternehmenserfolg aus.

Von |Mai 26th, 2017|Allgemein|0 Kommentare

innere Antreiber deaktivieren

Kennen Sie Ihre inneren Antreiber?

Das sind die leisen Stimmen aus Ihren Inneren, die Ihnen sagen:

  • „Nur, wenn ich Spitzenleistung bringe, werde ich anerkannt.“stress-391654_640
  • „Ich darf keine Schwäche zeigen.“
  • „Ich muss es allen recht machen.“
  • „Ich darf keine Fehler machen.“
  • „Ich muss immer für andere da sein.“
  • „Wer rastet, der rostet.“

Eigentlich meinen unsere inneren Antreiber es gut mit uns. Sie wollen uns zu motivieren und uns zu Höchstleistungen anspornen. Aber manchmal übertreiben sie es und die gut gemeinte Motivation schlägt in negativen Stress um. Nämlich dann, wenn unsere Antreiber uns dazu bringen, entgegen unseren eigenen Interessen und Bedürfnissen zu handeln und überzogene Ansprüche an uns selbst zu haben. Es ist ein schmaler Grat zwischen Selbstantrieb und Selbstüberforderung und wer seine inneren Antreiber nicht hin und wieder in die Schranke weist, kann sich in Belastungssituationen schnell gestresst und überfordert fühlen.

Woher kommen unsere inneren Antreiber?

Das Konzept der inneren Antreiber stammt aus der Transaktionsanalyse. Demnach entstehen sie bereits in unserer frühen Kindheit durch Botschaften und Glaubenssätze, die uns eingeschärft wurden und durch Erfahrungen die wir gemacht haben. Sie setzen sich im Unterbewusstsein fest und diese „Glaubensmuster“ prägen auch jetzt noch unser Denk- und Verhaltensmuster und wirken auf unsere Wahrnehmung und unsere Entscheidungen. Sie sind sozusagen unsere innere Leitlinie.

Welche inneren Antreiber gibt es und wie können wie können wir sie in Belastungssituationen „deaktivieren“?

SEI PERFEKT

Dieser Antreiber verlangt von uns vollkommene Perfektion bei allem was wir tun. Erst wenn wir eine Aufgabe perfekt erledigt haben erlaubt uns dieser Antreiber, etwas Anderes zu beginnen. Die Messlatte ist sehr hoch und der Anspruch an uns selbst, wächst durch diesen Antreiber, ins unermessliche. Fehler sind inakzeptabel!

Deaktivierungssätze: Ich gebe mein Bestes, und das ist gut genug. Ich darf auch einmal einen Fehler machen und aus ihnen lernen.

SEI STARK

Dieser Antreiber vermittelt uns den Eindruck, dass wir alles alleine schaffen müssen. Selbst in den schwierigsten Situationen erlaubt uns dieser Antreiber nicht, nach Hilfe zu fragen und um Unterstützung zu bitten. Wir wollen auf jeden Fall vermeiden, hilfsbedürftig zu erscheinen, unsere Gefühle zu zeigen und die Kontrolle zu verlieren.

Deaktivierungssätze: Ich darf mir Hilfe holen und Hilfe annehmen. Ich darf offen sein und anderen meine Wünsche mitteilen.

STRENG DICH AN

„Ohne Fleiß kein Preis“, ist das Motto dieses Antreibers. Dieser Antreiber bringt uns dazu an Dingen dran zu bleiben und alles zu geben. Nur wenn wir etwas hart erarbeitet haben, haben wir auch Anerkennung verdient.

Deaktivierungssätze: Ich darf mir helfen lassen. Ich kann mein Ziel auch mit Freude und Leichtigkeit erreichen.

SEI GEFÄLLIG

Dieser innere Antreiber bringt uns dazu, immer zu allen lieb und nett zu sein und Konflikten aus dem Weg zu gehen. Es geht sogar so weit, dass wir die Bedürfnisse der anderen über unsere eigenen stellen. Hauptsache, wir werden von allen gemocht und können es allen anderen recht machen.

Deaktivierungssätze: Ich darf es auch mir selbst recht machen. Ich stelle meine eigenen Bedürfnisse an erster Stelle.

SEI SCHNELL

Dieser Antreiber hält uns auf Trab verursacht Hektik. Wir wollen möglichst viel in möglichst kurzer Zeit schaffen – am besten zwei oder drei Dinge auf einmal. Wir sind ungeduldig gegenüber uns selbst und noch ungeduldiger gegenüber anderen.

Deaktivierungssätze: Ich darf mir die Zeit nehmen, die ich brauche. In der Ruhe liegt die Kraft.

Im BUSINESS COACHING eruieren wir gemeinsam welcher Antreiber auf Sie zutrifft. Gemeinsam finden wir heraus in welchen Situationen der innere Antreiber unterstützend wirkt und in welchen Situationen er zu einer Belastung wird. Davon ausgehend unterstütze ich Sie dabei geeignete Wege zu finden, um Ihren inneren Antreiber im Alltag zu deaktivieren, sobald der positive Antrieb ins Negative um schlägt.

 

Von |April 9th, 2017|Allgemein|0 Kommentare

Job Crafting

Was ist Job Crafting?

Job Crafting = aktives Gestalten des eigenen Arbeitsplatzes. Beim Job Crafting geht es darum, das Tätigkeitsfeld für den Mitarbeiter so umzugestalten, dass der Mitarbeiter motiviert ist und seine Tätigkeit einen positiven Einfluss auf das Unternehmen hat – persönliche Ziele des Mitarbeiters, sollen mit den Unternehmenszielen in Einklang gebracht werden.

Business Coaching und Job Crafting

Wenn Mitarbeiter in einem Unternehmen unmotiviert sind, sich gegen Veränderungen sträuben, immer wieder die gleichen Fehler machen oder immer über bestimmte Aufgaben jammern, sollte die Führungskraft sich über Job Crafting Gedanken machen. Denn strikt designte Arbeitsplätze führen dazu, dass Mitarbeiter sich eingeengt fühlen – sie werden unzufrieden und unmotiviert. Mitarbeiter haben in solchen Situationen ein starkes Bedürfnis den aktuellen Job so umzugestalten, dass er besser zu den eigenen Zielen, Stärken und Vorlieben passt.

Jane Dutton, Amy Wrzesniewski und Justin Berg von der Ross School of Business in Michigan U.S.A, haben sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt und sind zu dem Entschluss gekommen, dass Job Crafting passiert – egal ob die Führungskraft das befürwortet oder nicht. Nehmen wir als Beispiel Martin B. Er ist eigentlich Softwareentwickler. Trotzdem übernimmt er in anderen Abteilungen die Aufgaben eines Trainers, indem er Kollegen auf die neue Software einschult. Diese Aufgabe fällt eigentlich nicht in seinen Tätigkeitsbereich. Aber Martin B. hat seinen eigentlichen Job so umgestaltet, dass er seine Leidenschaft (netzwerken) mit seiner Stärke (Wissensvermittlung) verbinden kann. Dadurch gewinnt sein Job für ihn an Sinnhaftigkeit und er geht motiviert seiner Tätigkeit nach.

Laut Dutton, Wrzesniewski und Berg gibt es drei Arten wie Job Crafting in der Praxis vorkommt:

  1. Grenzverschiebung Job Crafter: Sie erweitern ihren Aufgabenbereich oder Grenzen ihn ein weil sie genau wissen, was sie gerne machen und was nicht. Sie sind auch danach bestrebt kreative Tools und Arbeitshilfen zu entwickeln, um ihre Leistung zu steigern oder unliebsame Tätigkeiten zu reduzieren.
  2. Interaktion mit anderen Mitarbeitern Job Crafter: Sie versuchen in ihren Arbeitsalltag mehr Interaktion mit anderen Menschen einfließen zu lassen.
  3. Sinn Job Crafter: Sie schreiben ihrer Arbeit einen Sinn zu – zB ein Mitarbeiter in einer Versicherung der den Sinn in seiner Arbeit sieht, anderen Menschen helfen zu können.

Selbständiges Job Crafting von Mitarbeitern kann jedoch auch dazu führen, dass der Mitarbeiter zwar motiviert ist und sich seine Leistungen verbessern, sich seine Entwicklung aber negativ auf die Interessen des Unternehmens auswirken. Eine Führungskraft sollte Job Crafting zwar befürworten aber dem Mitarbeiter kommunizieren, welchen Handlungsspielraum er ihm dafür zur Verfügung stellt. Mitarbeiter die sich mit dem Unternehmen identifizieren können werden beim Job Crafting jedoch darauf achten, dass nicht nur ihre eigenen Bedürfnisse, sondern auch die Interessen des Unternehmens befriedigt werden.

Wie unterstützt Business Coaching beim Job Crafting?

Business Coaching hilft dabei, dem Mitarbeiter seine Stärken und Potenziale bewusst zu machen. Gemeinsam mit dem Coach findet der Mitarbeiter einen Weg, sein Tätigkeitsfeld zu erweitern/verändern, damit er wieder Freude an seiner Arbeit hat und auch das Unternehmen davon profitiert. Business Coaching unterstützt auch die Führungskraft dabei, Job Crafting zu erkennen und den Mitarbeiter in dieser Phase zu begleiten und zu unterstützen.

Folgenden Fragen können unter anderem in einem Coaching geklärt werden:

  • Über welche Stärken und Fähigkeiten verfüge ich und wie kann ich diese in meinen Arbeitsalltag integrieren?
  • Wie schaffe ich es, meine Arbeit so zu gestalten, damit sie für mich und das Unternehmen gewinnbringend(er) ist?
  • Welchen Handlungsspielraum bietet mir der aktuelle Job um meine Bedürfnisse zu leben und meine Ziele zu erreichen?
  • Wie kann ich als Führungskraft die Entwicklung von Mitarbeitern und die Einbringung von Fähigkeiten und Stärken, in das Unternehmen, noch mehr fördern?
  • Welche Änderungen im Team könnten sinnvoll sein, um den bestmöglichen Output und die größtmögliche Motivation für alle zu schaffen?

 

Von |Februar 26th, 2017|Allgemein|0 Kommentare

Erfolgsfaktor Mitarbeitercoaching

Wie hat sich die Mitarbeiterwelt verändert?

Unternehmen müssen sich darauf einstellen, zukünftig den Fokus auf ihre Mitarbeiter zu richten, wenn sie erfolgreich sein wollen. Edgar K.Geffroy geht in seinem Buch „Triumpf des Individuums“ silhouettes-81830_1280sogar noch einen Schritt weiter und spricht davon, dass sich die Situation in den nächsten fünf bis zehn Jahren radikal verändern wird und dass sich Unternehmen auf eine veränderte Mitarbeiterwelt einstellen müssen.

Die Bedürfnisse von Mitarbeitern haben sich verändert. Mitarbeiter legen immer mehr Wert auf Individualität und wollen auch individuell behandelt werden. Laut Edgar K.Geffroy lautet das Führungsmodell der Zukunft: SPASS! Unternehmen die es schaffen den Faktor „Spaß“ in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter zu integrieren, haben gewonnen. Mitarbeiter, die Freude an ihrem Job haben, sind auch dazu bereit an den Wochenenden Ideen zu entwickeln oder freiwillig länger in der Firma zu bleiben. Denn sie können sich mit ihrem Unternehmen identifizieren – sie sind am Erfolg des Unternehmens interessiert und wissen, dass sie maßgeblich daran beteiligt sind. Mitarbeitern mit diesen veränderten Bedürfnissen, können Unternehmen nicht mit dem bisherigen hierarchischen Führungsstil begegnen. Damit Mitarbeiter sich mit vollem Einsatz für ein Unternehmen interessieren, bedarf es eine neue Form der Führung. Edgar K.Geffroy hat in diesem Zusammenhang das „Family Concept“ entwickelt.

Was ist das Family Concept nach Edgar K.Geffroy?

Laut Edgar K.Geffroy sind die Punkte, die ein harmonisches Arbeitsklima ausmachen dieselben, die für ein idyllisches Familienleben gelten. Es sind Punkte wie: Vertrauen, Spaß haben, gegenseitige Unterstützung, gemeinsames Feiern, offene Kommunikation und Liebe. Wenn man nun das Wort „Liebe“ gegen „Anerkennung“ tauscht, kann man die Punkte eines idyllischen Familienlebens auch auf die Mitarbeiterführung übertragen.

Warum ist Mitarbeitercoaching ein Erfolgsfaktor?

Jeder Mensch ist einzigartig und will auch so behandelt werden. Auch jeder Mitarbeiter will individuell behandelt werden. Eine Führungskraft muss auf die Bedürfnisse jeder seiner Mitarbeiter eingehen können und seine Mitarbeiter dabei unterstützen, dass sie erfolgreich werden, anstatt ehrgeizige Karrierepläne als Bedrohung zu sehen.

Will ein Unternehmen erfolgreich sein muss es erkennen, dass ein Zusammenhang zwischen zufriedenen Mitarbeitern und Umsatz besteht. Mitarbeiter die sich als Teil des Unternehmens sehen und ihrer Tätigkeit gerne nachgehen, werden automatisch zum Botschafter für das Unternehmen, da sie auch in Ihrer Freizeit gerne über ihre Tätigkeit sprechen. Nur wenn Unternehmen den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Unternehmensstrategie stellen, können sie auch auf die individuellen Bedürfnisse eingehen und ihre Mitarbeiter individuell fördern. Mitarbeiter sollen die Möglichkeit bekommen, sich persönlich in das Unternehmen einzubringen – Ihre Interessen unternehmensintern zu verfolgen – Ihre Stärken, Potenziale und Möglichkeiten auszuschöpfen und ihre Ziele innerhalb des Unternehmens zu erreichen.

Führungskräfte von morgen sind eher Coaches, als hierarchische Leitwölfe. Ein außenstehender Business Coach kann Führungskräfte dabei unterstützen, auf die individuellen Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter einzugehen. Mitarbeitercoaching wird zum Erfolgsfaktor!

Von |Januar 31st, 2017|Allgemein|0 Kommentare

Werte

Was haben unsere Werte mit unseren Zielen zu tun?

Werte sind das, was einem Menschen im Leben besonders wichtig ist. Menschen, die sich Ihrer man-1207675_1280Werte im Klaren sind, führen ein bewusstes und zufriedenes Leben. Denn unser Werte fungieren als Kompass bei Entscheidungen und beim definieren unserer Ziele. Wenn unsere Ziele nicht mit unseren Werten kompatibel sind kann es sein, dass wird zwar unser Ziel erreichen, wird aber dennoch unzufrieden sind.

Sie können Ihre persönlichen Werte ermitteln, indem Sie im ersten Schritt Ihre persönlichen Lebensbereiche definieren – zB soziale Kontakte, Gesundheit, Job & Karriere, Finanzen, ICH. Im zweiten Schritt helfen Ihnen die u.a.Fragen dabei, Ihre Werte zu ermitteln:

  • Was ist mir im jeweiligen Lebensbereich besonders wichtig?
  • Wann komme ich mir wichtig vor?
  • Woraus beziehe ich Selbstvertrauen?
  • Wann respektiere ich mich? Wann bin ich stolz auf mich?
  • Welche meiner bisherigen Leistungen haben mich besonders stolz und zufrieden gemacht?
  • Wie reagiere ich in Stresssituationen bzw. unter Druck? In Stresssituationen kommen die wahren Werte zum Vorschein da Sie in dieser Situation Intuitiv danach entscheiden, was Ihnen am Wichtigsten ist.
  • Was sind die Ursachen, wenn ich mich nicht wohl fühle in meiner Haut? Wenn Sie sich in einer bestimmten Situation unwohl fühlen deutet das darauf hin, dass Sie entgegen Ihren Wertevorstellungen handeln.

Beispiel für Werte:

Abenteuer – Abwechslung – Aktivität – Anerkennung – Ansehen – Anziehungskraft – Attraktivität – Aufrichtigkeit – Aussehen – Ausstrahlung – Authentizität – Bedeutung – Beförderung – Begeisterung – Beharrlichkeit – Beliebtheit – Besitz – Bewunderung – Beziehungsfähigkeit – Bindung – Bindungsfähigkeit – Charisma – Ehrgeiz – Ehrlichkeit – Eloquenz – Entfaltungsfreiheit – Entwicklung – Erfolg – Erholung – Familie – Fitness – Fortschritt – Freigiebigkeit – Freiheit – Freizeit – Freude – Freundschaft – Geborgenheit – Gelassenheit – Geselligkeit – Geld – Genuss – Gesundheit – Gerechtigkeit – Glück – Harmonie – Häuslichkeit – Heiterkeit – Höflichkeit – Humor – Intellekt – Intelligenz – Karriere – Kinder – Kreativität – Lebensfreude – Lebensstil – Leistung – Lernen – Liebe – Macht – Mobilität – Nachhaltigkeit – Nostalgie – Offenheit – Optimismus – Ordnung – Partnerschaft – Perfektionismus – Pflichterfüllung – Pflichtgefühl – Pünktlichkeit – Reichtum – Respekt – Romantik – Rückhalt – Ruhe – Selbstwert – Sexualität – Sicherheit – Sieg – Sinn – Sorgfalt – Sportlichkeit – Sympathie – Teamfähigkeit – Toleranz – Tradition – Treue – Überlegenheit – Unabhängigkeit – Unbekümmertheit – Ungebundenheit – Unternehmungslust – Veränderung – Verantwortungsbewusstsein – Vergnügen – Vertrauen – Vision – Wachstum (persönlich, geistig) – Wertschätzung – Wohlstand – Zielstrebigkeit – Zugehörigkeit – Zukunftsorientierung – Zuverlässigkeit

Sollten Sie mehr Werte pro Lebensbereich ermittelt haben, nehmen Sie nun im dritten Schritt eine Priorisierung vor. Überdenken Sie jeden ermittelten Wert und streichen Sie solange, bis nur mehr der für Sie wichtigste Wert pro Lebensbereich übrigbleibt. Indem Sie nun Ihre Werte kennen, haben Sie die Grundlage für Ihre Zielsetzung geschaffen und Sie sind nun in der Lage, ihren inneren Werte-Kompass bei zukünftigen Entscheidungen heranzuziehen.

Von |Januar 2nd, 2017|Allgemein|0 Kommentare

Komfortzone

Was genau ist die Komfortzone?

Die Komfortzone kann man auch als Wohlfühlzone bezeichnen. Es ist jener Bereich unseres Lebens, der uns vertrautbeautiful-day-1388529_1280 ist. Hier kennen wir uns aus, hier ist alles ruhig und wir haben alles unter Kontrolle – wir fühlen uns sicher, wohl, entspannt und selbstbewusst. Alle täglichen Rituale spielen sich darin ab. Unsere Komfortzone wird von einer „Sicherheitsgrenze“ umgeben. Diese Grenze soll uns vor vermeintlichen „Gefahren“ schützen, welche uns durch neue Erfahrungen drohen könnten.

Der Radius dieser Komfortzone ist von Mensch zu Mensch verschieden und weitet sich aus, sobald wir uns trauen die Grenze zu überschreiten. Das Überschreiten dieser Grenze kostet uns oft Überwindung und Kraft und ist mit Ängsten verbunden, denn den Bereich außerhalb unserer Wohlfühlzone haben wir nicht unter Kontrolle und wir wissen nicht, was uns erwartet. Außerdem ist das Verlassen häufig mit Anstrengungen verbunden. Das ist der Grund warum viele Menschen es vorziehen, innerhalb der Komfortzone zu verweilen. Doch das verweilen in dieser Zone führt dazu, dass wir uns auf Dauer nicht weiterentwickeln und in einer Sackgasse feststecken.

Warum wir unsere Komfortzone verlassen sollten?

Auch wenn wir uns in unserer Komfortzone gut aufgehoben fühlen und ungern freiwillig die Grenzen überschreiten lohnt es sich, dass wir uns unseren Ängsten stellen – denn nur so können wir uns weiterentwickeln. Das Wort „Angst“ ist negativ behaftet – es scheint so, als könnte nichts Gutes daraus erwachsen. Doch was, wenn wir das Wort „Angst“ durch das Wort „Herausforderung“ ersetzen? Denn außerhalb unserer Wohlfühlzone ist nichts was uns Angst machen muss, sondern es sind positive Herausforderungen die auf uns warten. Herausforderungen sind gut – Herausforderungen sind positiv, deshalb sollten wir ihnen nicht mit Angst, sondern mit Vorfreude begegnen. Sie ermöglichen uns zu wachsen, uns weiterzuentwickeln und ein erfülltes Leben zu führen – denn außerhalb der Komfortzone liegt die Wachstumszone

Wer erfolgreich sein will, muss seine Wohlfühlzone regelmäßig verlassen. Nur in der Wachstumszone können wir:

  • Chancen ergreifen
  • Abenteuer erleben
  • positive Erfahrungen sammeln
  • unseren Horizont erweitern
  • uns selbst und neue, interessante Menschen kennenlernen
  • Ziele erreichen.

Life begins at the end of your comfort zone!

Von |November 27th, 2016|Allgemein|0 Kommentare

Träume und Visionen

Was hat Coaching mit Ihren Träumen und Visionen zu tun?

Haben Sie auch Träume und Visionen?

Coaching ist das Bindeglied zwischen Ihren Träumen und Visionen und der Realität! Um Visionen und Träume Realität werden zu lashield-293172_1280ssen, müssen wir unsere Komfortzone verlassen. Das Verlassen der Komfortzone verursacht in den meisten Fällen ein unbehagliches Gefühl. Denn die Komfortzone ist uns vertraut – hier kennen wir uns aus und hier fühlen wir uns wohl. Doch wenn wir unsere Träume und Visionen verwirklichen wollen, müssen wir raus aus dieser Zone – denn außerhalb der Komfortzone liegt die Wachstumszone. Coaching unterstützt Sie bei diesem wichtigen Schritt und ermutigt Sie dazu, sich Schritt für Schritt Ihrem Ziel zu nähern. Coaching begleitet Sie durch den Veränderungsprozess in der Wachstumszone, der sowohl im Äußeren als auch in Ihrem Inneren stattfindet. (mehr …)

Von |Oktober 15th, 2016|Allgemein|0 Kommentare